Hallo meine Lieben, heute geht es mal um eine Serie, die buchstäblich über Himmel und Hölle entscheidet. Wie ihr bereits gelesen habt, stelle ich euch eine Serie vor und erzähle euch was mir gefallen hat, was nicht und warum. Diesmal geht es um die Sitcom "The Good Place", die von Michael Schnur produziert wird.
Eckdaten
Staffelanzahl bisher: 2
Folgen pro Staffel: 13
Dauer einer Folge: 20-25 Minuten
Inhalt
In "The Good Place" geht es um eine kleine Gruppe von Menschen, die gestorben sind und nun im grünen Bereich gelandet sind. Doch Eleanor bemerkt sofort, als sie sich den grünen Bereich und das was über sie erzählt wird, dass sie nicht in den grünen Bereich gehört und das alles was die Leute im grünen Bereich über sie erzählt wird nicht stimmt. Doch anstatt das zu melden, schließt sie sich mit ihren Seelenverwandten, Chidi, zusammen, um ein besserer Mensch zu werden. Trotzdem geht alles drunter und drüber im grünen Bereich, was daran liegt, dass Eleanor nicht dort hin gehört.
Charaktere
- Eleanor
Eleanor ist wohl die Person, die man als erstes ins Herz schließt, da sie mit ihrer unverblümten Art direkt sagt, was ihr nicht passt. Zwar war sie zu ihren Lebzeiten nicht gerade die Freundlichkeit in Person aber im grünen Bereich lernt man ihr diese Dinge zu verzeihen. Außerdem finde ich, dass sie den besten Kleiderstil aus der Serie hat, obwohl alle immer auf Tahani's Stil und Schönheit angespielt wird.
- Chidi
- Jason
Ich glaube Jason ist der dümmste Charakter, den ich je gesehen habe und damit meine ich nur seine Intelligenz und nicht seine Existenz. Er hat seine Parallelen zu Joey aus Friends, allerdings ist Jason noch eine Stufe höher in der Dummheit. Aber gerade das macht ihn sehr witzig, auch wenn ich seine Sprüche manchmal sehr anstrengend finde. Jason ist der Charakter, den ich am wenigsten mag, da er ziemlich egoistisch ist und immer nur sich selbst schützen will und lieber seine Freunde ausliefert, anstatt selbst den Kopf hinzuhalten.
- Tahani
- Janet
Janet ist die Alexa des grünen Bereichs. Sie ist durch die Emotionslosigkeit eine der lustigsten Charaktere der Serie. Sie haut trocken Sprüche raus oder lächelt bis über beide Ohren über Dinge, die nicht schön sind. Sie ist Wikipedia, Assistentin und Comedian in eine Person.
- Michael
Fazit
Es ist das typische Fazit, was ich für eine Sitcom habe: Es ist eine Serie, die man locker nebenbei schauen kann und schauen kann wenn man mal wieder lachen möchte. Es ist mal eine andere Art von Sitcom, da sie eine richtige Thematik hat und nicht wie andere Sitcoms im Grunde keine richtige Thematik hat. Diese Serie regt auch mal ein wenig dazu an nachzudenken, ob man gerade ein guter Mensch ist oder doch ein schlechter Mensch. Deshalb finde ich, dass man diese Serie sich anschauen sollte, da sie locker und leicht ihre Message über bringt und sie nicht wie andere Serien ins Gesicht klatschen und du dann erst mal darauf klar kommen musst.
PS: Mir ist bewusst, was am Ende der 1. Staffel passiert aber habe es dennoch bewusst nicht mit in diese Kritik gebracht, da ich nicht spoilern wollte.
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